Dinge, die du als Mann beim Dating niemals tun solltest

Veröffentlicht am 2. April 2025 um 11:09

Dinge, die du als Mann beim Dating niemals tun solltest – wenn du willst, dass sie bleibt

 

Vermeide diese Fehler, wenn du mit einer Frau datest –

wenn du willst, dass sie bleibt.

Dass sie dich sieht.

Und nicht gleich innerlich zumacht.

Denn du hast vielleicht gute Absichten.

Aber dein Verhalten spricht lauter.

Nicht jeder Fehler ist schlimm.

Aber manche hinterlassen einen Beigeschmack,

den sie nie wieder vergisst.

 

Hier sind keine Regeln.

Nur Spiegel.

 

1. Keine Kontrolle über Wut

Du wirst getriggert. Laut.

Passiv-aggressiv.

Der Kellner braucht zu lange – du rollst die Augen.

Sie stellt eine harmlose Frage – du gehst gleich in Abwehr.

 

Sie spürt das. Ohne Worte.

Ihr System scannt dich in Sekunden: Bin ich bei ihm sicher?

Wenn die Antwort „Nein“ ist – ist das Date vorbei,

bevor es überhaupt begonnen hat.

 

Denn Wut ist nicht das Problem.

Aber wie du mit ihr umgehst, zeigt alles.

 

Unkontrollierte Wut ist kein Zeichen von Stärke.

Sondern von Unsicherheit.

Von mangelnder Selbstregulation.

Von fehlender emotionaler Intelligenz.

 

2. Fehlender Selbstwert

Wenn du dich selbst nicht achtest, wird sie es spüren.

Du wirst sie idealisieren, dann abwerten.

Wirst eifersüchtig, obwohl sie nur atmet.

Wirst überfordert von ihrer Lebendigkeit.

 

Ein Mann ohne Selbstwert kann keine freie Frau halten.

Er wird sie zu etwas machen wollen, das ihn nicht überfordert.

Und damit alles zerstören, was ihn anfangs angezogen hat.

 

3. Keine Selbstreflexion

„Ich bin halt so.“

Diese fünf Worte sind der Untergang von Wachstum.

Wenn du dich nicht hinterfragst, nicht prüfst, nicht lernst – bleibst du stehen.

 

Stillstand in dir = Stillstand in jeder Verbindung.

Sie merkt, ob du dich entwickelst.

Oder nur über Entwicklung redest.

 

4. Du brauchst eine Mutter, keine Partnerin

Sie erinnert dich an Termine.

Kümmert sich um deine Ernährung.

Plant eure Urlaube.

Macht die Restaurant-Reservierungen.

Trägt eure Beziehung,

während du dich treiben lässt.

Am Anfang wirkt das wie Fürsorge.

Fast romantisch.

„Sie kümmert sich so schön um mich.“

Aber irgendwann kippt es.

Sie wird zur Mama.

Und du zum Kind.

Nichts tötet Erotik so schnell wie Rollentausch.

 

5. Keine offene Kommunikation

Du schweigst.

Vermeidest.

Sagst "passt schon", obwohl's nicht passt.

Sie wird unsicher.

Nicht, weil sie kompliziert ist –

sondern weil du dich nicht zeigst.

Sprich. Nicht laut. Nicht perfekt.

Aber ehrlich.

 

6. Konflikte vermeiden

Immer freundlich. Immer verständnisvoll.

Aber nichts Konkretes. Keine Haltung.

 

Du weichst aus, wenn’s eng wird.

Aber Intimität ohne Reibung? Illusion.

 

Sie will nicht, dass du schreist.

Sie will, dass du stehst.

Für dich. Für euch.

 

7. Über die Ex lästern

Du sprichst über deine Ex wie über eine Feindin.

Zählst auf, was sie alles falsch gemacht hat.

Wie schwierig sie war. Wie toxisch. Wie gestört.

 

Und du?

Das Opfer. Immer. In jeder Story.

 

Aber Frauen sind nicht naiv.

Sie hören genau hin.

Und irgendwann fragen sie sich:

Wenn jede deiner Exen das Problem war –

… wer warst du in all dem?

 

Es geht nicht darum, deine Vergangenheit zu verheimlichen.

Aber wie du über sie sprichst, zeigt, wie du mit Verletzungen umgehst.

Ob du Verantwortung übernimmst – oder nur Schuld verteilst.

 

Und: Es geht auch um Respekt.

Privates bleibt privat.

Wenn du das Band zur Vergangenheit so leicht zerreißt –

wie sicher ist dann die Verbindung, die du heute knüpfst?

Du musst sie nicht loben.

Aber verurteile sie nicht!

 

8. Aktives Zuhören

Sei interessiert – nicht interessant

Du willst Eindruck machen.

Erzählst von deinem Auto, deinen Erfolgen, deinem Business-Trip.

Aber sie spürt: Du bist bei dir – nicht bei ihr.

 

Was wirklich wirkt?

Nicht nicken – fragen.

Frag nach ihrem Leben.

Was sie liebt.

Was sie berührt.

Was sie antreibt.

Zeig, dass du lernen willst –

nicht glänzen.

 

Frag nicht einfach, um zu reden.

Frag, um zu merken.

 

Was sind ihre Lieblingssnacks?

Ihre Lieblingsblumen?

Lieblingsessen?

Was triggert sie – was erfüllt sie?

 

Mach dir Notizen – innerlich oder heimlich im Handy.

Sondern um zu zeigen: Ich seh dich. Ich merk mir dich.

 

Damit du später das Richtige kaufst,

das Richtige Restaurant buchst, das sie liebt,

das Richtige sagst,

das Richtige lässt.

 

Wenn du ihre Grenzen kennst – kannst du sie achten.

Wenn du ihre Bedürfnisse kennst – kannst du sie erfüllen.

So entsteht Bindung.

Nicht durch große Worte.

Sondern durch kleine, erinnerte Dinge.

 

9. Unzuverlässigkeit – keine Konstanz

Du sagst: „Ich meld mich morgen.“

Und meldest dich nicht.

Ein Tag bist du voll da.

Fragst, hörst zu, gibst ihr das Gefühl, gesehen zu werden.

Zwei Tage später: Funkstille.

Eine Woche Nähe.

Eine Woche Unsichtbarkeit.

Das macht etwas mit ihr.

Nicht nur mit ihrem Kopf –

mit ihrem Nervensystem.

Konstanz ist kein Luxus.

Sie ist der Boden,

auf dem Vertrauen wächst.

Wenn du willst, dass sie sich öffnet –

dann sei jemand,

bei dem sie sich nicht ständig fragen muss:

Bin ich heute wichtig – oder war das nur Zufall?

 

10. Fehlende Ziele, keine Haltung zum Leben

Du weißt nicht, wofür du morgens aufstehst.

Du treibst. Funktionierst. Reagierst.

Aber nichts in dir brennt.

Und sie merkt das.

Ein Mann mit Leidenschaft –

für ein Thema, eine Vision, einen Wert –

ist nicht laut. Aber spürbar.

Weil da Tiefe ist. Bedeutung. Richtung.

Das ist nicht nur interessant.

Das ist sexy.

Weil es zeigt: Du lebst nicht nur –

du stehst für etwas.

 

11. Respekt nur, wenn’s was bringt

Ich saß mal zwei Tische weiter.

Typ bestellt wie ein König – ohne Blickkontakt.

„Bring mir das. Heiß. Und schnell.“

 

Seine Begleitung lächelt höflich.

Aber ihre Körpersprache schreit: „Ich will hier weg.“

 

Wie du mit Menschen umgehst, die dir nichts „nützen“,

sagt mehr über dich aus als alles andere.

 

12. Du bist zu negativ – und nie dankbar

Alles ist falsch.

Der Job. Die Ex. Das Wetter. Die Welt.

Und nie ein Wort für das, was gut ist.

Keine Dankbarkeit. Nur Klage.

Nur Mangel.

Sie will keinen Dauersmile.

Aber einen Mann, der auch sehen kann,

was er hat.

Negativität macht müde.

Und sie fragt sich:

Will ich wirklich diejenige sein,

die ihn ständig vom Leben überzeugt?

 

13. Hygiene vernachlässigen

Du brauchst kein teures Parfum.

Aber du brauchst eine Dusche.

Und Deo.

 

Geruch ist Kommunikation.

Bevor du sprichst, hat ihr Körper längst entschieden,

ob Nähe möglich ist.

 

Und bitte – die Fingernägel.

Lang, schmutzig, ungepflegt?

Das ist kein Detail. Das ist ein Stoppsignal.

 

Hygiene ist Respekt.

Nicht nur für dich. Auch für sie.

 

14. Fehlender Stil

Eine Klientin erzählte mir von einem Typen –

sie hatten ein schönes Video-call.

Er trug ein blaues T-Shirt. Unaufgeregt, aber okay.

 

Am nächsten Tag kam er zum echten Treffen –

gleiches Shirt.

Ungebügelt. Schweißgeruch inklusive.

 

Sie hat freundlich durchgezogen.

Aber innerlich war sie längst raus.

 

Frauen bemerken Details, die du nicht mal kennst.

Nicht weil sie pingelig sind –

sondern weil sie spüren.

 

15. Emotionale Kälte gegenüber Tieren

Klingt nebensächlich? Ist es nicht.

 

Wenn du bei einem streunenden Hund abwinkst,

bei Tierleid gleichgültig bleibst,

oder sogar darüber lachst –

öffnet sich bei ihr nichts.

 

Empathie beginnt dort, wo du Macht hättest – und sie nicht nutzt.

 

16. Ignoranz im Alltag: Spucken, Müll, Respektlosigkeit

Du spuckst auf den Gehweg.

Lässt Müll fallen.

Redest herablassend über Menschen, die du nicht kennst.

 

Klingt klein?

Ist riesig.

 

Denn alles, was du mit der Welt machst,

wirst du irgendwann auch in der Beziehung tun.

Sie spürt das. Sie zieht weiter.

 

17. Fehlende Präsenz – du bist da, aber nicht wirklich

Du sitzt ihr gegenüber – aber bist woanders.

Checkst dein Handy. Denkst an morgen.

Antwortest mechanisch.

 

Sie fühlt das.

Und das killt jede Verbindung.

 

Präsenz ist kein esoterisches Konzept.

Es ist pure Anziehung.

Zeig ihr: Ich bin hier. Mit dir. Ganz.

 

18. Keine Körpersprache, keine Haltung

Du sitzt krumm.

Machst dich klein.

Deine Schultern hängen, deine Stimme bricht weg.

 

Oder du bist unruhig, fahrig, nervös – und sendest damit genau das aus:

Unsicherheit. Unklarheit. Chaos.

 

Eine aufrechte Haltung, ruhige Gestik, klarer Blick – das ist sexy.

Nicht Macho-Gehabe. Sondern: Raum einnehmen, ohne zu dominieren.

 

Setz dich hin. Schultern zurück. Atme. Sei da.

Du brauchst keine Show – du brauchst eine stabile Ausstrahlung.

 

Und ja – Augenkontakt.

Nicht starren. Nicht einschüchtern.

Aber schauen. Wirklich schauen.

 

Blickkontakt zeigt Präsenz.

Und Selbstvertrauen.

Und genau das ist es, was Frauen magnetisch finden:

Nicht Überheblichkeit – sondern ruhige, geerdete Sicherheit.

Ein Mann, der sich selbst halten kann.

 

19. Du wirst zu früh zu sexuell

Du berührst sie – zu intim, zu schnell.

Ohne zu fragen. Ohne zu spüren.

Oder du sendest sexuelle Signale,

bevor Vertrauen überhaupt entstehen konnte.

Nicht, weil sie offen ist –

sondern weil du Grenzen nicht liest.

Das zeigt keinen Mut,

sondern mangelndes Feingefühl.

Und fehlenden Respekt.

Sicherheit ist keine Einladung zur Übergriffigkeit.

Sondern ein Geschenk, das man schützt –

nicht ausnutzt.

 

Du brauchst keine große Story.

Aber du brauchst Tiefe.

Etwas, das dich trägt.

Denn sie will spüren, woran du glaubst.

 

Was bleibt?

Du musst nicht perfekt sein.

Aber du musst da sein.

Klar. Echt. Greifbar.

 

Wenn du willst, dass sie bleibt –

dann sei jemand, bei dem sie bleiben möchte.

 

Nicht weil du spielst.

Sondern weil du bist.

 

Und Ladies – schreibt mir in die Kommentare:

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Joe Turan

– Life Coach

– Tantra- & Kuscheltherapeut

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