
Es gibt Männer, die du nicht greifen kannst.
Nicht, weil sie sich entziehen,
sondern weil sie nicht mehr verfügbar sind für deine Muster.
Sie hören zu – ohne sich zu verlieren.
Sie sind da – ohne sich aufzudrängen.
Sie lieben – ohne zu opfern, ohne zu spielen.
Und du spürst: dieser Mann ist gefährlich.
Nicht, weil er laut ist.
Sondern weil er still geworden ist in sich selbst.
Weil er nicht mehr von außen formbar ist.
Du sagst, du willst einen Mann, der dich hält.
Der dich sieht, dich nimmt, dich spürt.
Einen König. Einen, der führt.
Aber was du meinst, ist oft ein Mann,
der dich bestätigt, beruhigt, beweist, dass du genug bist.
Doch ein freier Mann spielt dieses Spiel nicht.
Er lässt sich nicht manipulieren.
Er springt nicht für ein beleidigtes Gesicht,
für einen entzogenen Kuss, für das stille Spiel.
Er sagt Nein, wenn er Nein meint.
Und Ja, wenn es aus ihm spricht – nicht aus Angst, dich zu verlieren.
Ein freier Mann ist nicht nett.
Er ist nicht leicht zu lieben.
Aber wenn du ihn bekommst, bekommst du Wahrheit.
Nicht Taktik. Nicht Anpassung. Kein Kompromiss,
der dich in falscher Sicherheit wiegt.
Er ist frei.
Und genau deshalb – nicht dein Besitz.
Er gehört niemandem.
Nicht der Regierung, nicht dem System, nicht der Kirche.
Nicht seiner Mutter, nicht seiner Frau, nicht seiner Lust.
Er gehört sich selbst.
Und du?
Du sagst, du willst seine Wildheit.
Aber hast du deine eigene schon ganz gehalten?
Oder willst du immer noch, dass er dich heilt, dich sichert, dich hält,
weil du es dir selbst nicht gibst?
Wir Frauen sind nicht schwach.
Nicht mehr.
Wir haben gelernt, zu kontrollieren – mit anderen Mitteln.
Mit Verführung. Mit Nähe. Mit Entzug.
Mit Emotionen, Tränen, Sex, Erwartungen.
Wir kennen seine Trigger.
Wir wissen, wie man einen Mann bindet –
nicht mit Ketten, sondern mit Schuld.
Aber wenn er frei ist – greifen all diese Dinge nicht mehr.
Ein freier Mann kann nicht mehr benutzt werden.
Nicht für Sicherheit. Nicht für Halt.
Und plötzlich stehst du da –
mit dir selbst.
Mit der Verantwortung, dich zu halten, zu regulieren, zu nähren.
Kein Mann mehr, der dich davor rettet, du selbst zu werden.
Das ist das Geschenk.
Und das ist der Schock.
Wenn du ihn siehst –
den mit grauem Bart, müden Schultern,
und einem Herzen, das zu viele Kriege gesehen hat –
schau nicht weg.
Er ist nicht weniger Mann, weil sein Haar fehlt.
Nicht weniger begehrenswert,
weil seine Haut nicht mehr straff ist
oder sein Bauch nicht nach Fitnessstudio aussieht.
Er ist vielleicht still geworden,
weil er aufgehört hat, um Liebe zu kämpfen.
Weil er zu oft verloren hat in diesem Spiel,
wo Begehren an Jugend gekoppelt ist
und Würde an Selbstverleugnung.
Aber in seinen Augen brennt noch immer ein Feuer.
Nicht für Drama.
Sondern für Echtheit.
Für eine Frau, die hinsieht – nicht bewertet.
Die berührt – nicht bewertet.
Die da ist – ohne zu fordern.
Ein wahrer Mann steht nicht auf kleine Mädchen.
Und eine wahre Frau nicht auf kleine Jungs.
Doch wir verführen einander, genau so zu spielen.
Kindlich. Bedürftig. Unbewusst.
Weil es einfacher ist, als echt zu sein.
Und dann wundern wir uns,
warum der Funke stirbt,
wenn wir aufhören, gegeneinander zu kämpfen.
Ein freier Mann liebt nicht, weil du ihn dazu gebracht hast.
Nicht, weil du gut im Bett bist,
oder klug, oder schön,
oder weil du weißt, wie man mit den Lippen schmollt.
Sondern weil er dich wählt.
Mit allem, was er ist.
Und weil du ihn gelassen hast,
so zu bleiben, wie er ist –
statt ihn zu optimieren.
Aber sei gewarnt:
Er wird dich nicht glücklich machen.
Nicht immer.
Manchmal wird er dich konfrontieren.
Dich triggern.
Dich alleine lassen,
wenn du wieder jemand brauchst, der dich rettet.
Denn dein Glück ist nicht sein Job.
Es ist deiner.
Und du?
Bist du bereit für so einen Mann?
Oder willst du doch lieber einen,
der sich klein macht,
damit du dich groß fühlst?
Wenn du so einem Mann begegnest,
sei achtsam.
Er hat gelernt, allein zu stehen.
Weil er zu oft verletzt wurde,
wenn er einfach nur er selbst war.
Aber wenn du ihm begegnest,
nicht als Bedürftige, sondern als Frau –
wird er da sein.
Nicht als Ritter. Nicht als Retter.
Sondern als Mann.
Frei.
Wahr.
Ganz.
Kennst du so einen Mann?
Einen, der sich selbst gehört.
Der sich nicht mehr verbiegt.
Der dich nicht rettet – aber dich sieht.
Wie war es, ihm zu begegnen?
Hat es dich berührt? Herausgefordert? Vielleicht sogar erschreckt?
Schreib es in die Kommentare.
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Joe Turan
– Life Coach
– Tantra- & Kuscheltherapeut
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