
Du willst eine weiche Frau? Dann nimm ihr das, was sie hart gemacht hat.
Du sagst, du willst eine Frau, die weich ist. Eine, die strahlt, spielt, lacht, sich hingibt – nicht nur draußen, wo man sieht, wie sie deine Hand hält, sondern vor allem drinnen. Hinter verschlossenen Türen. Ganz da. Ganz in. Ohne Rückzug, ohne Maske, ohne Widerstand.
Okay. Dann lies das hier nicht wie einen Ratgeber. Lies es wie einen Spiegel.
Denn diese Frau, die du willst – sie ist kein Geschenk, das sich einfach auspacken lässt. Keine Belohnung für dein gutes Benehmen. Sie ist kein Projekt, das du fixen kannst, kein Knopf, den du drückst, damit sie so wird, wie du sie dir vorstellst.
Diese Frau ist kein Geheimnis – aber sie hat gelernt, sich zu verstecken. Und weißt du warum?
Weil sie musste.
Weil ihr System – ihr Körper, ihr Nervengerüst, ihre Psyche – so oft die Nachricht bekommen hat: Es ist nicht sicher. Pass auf. Kontrollier. Schütz dich.
Weil sie früh gelernt hat: Nähe kann gefährlich sein. Offenheit kann bestraft werden. Sanftheit macht angreifbar.
Und du wunderst dich, warum sie nicht „weiblicher“, „weicher“, „hingebungsvoller“ ist?
Sie ist es. Sie war es. Aber sie musste das Licht dimmen, um zu überleben. Nicht aus Trotz. Nicht, weil sie dich nicht liebt. Sondern weil Intimität nicht möglich ist, wenn Sicherheit fehlt.
Frauen, die jahrelang wachsam leben mussten, entscheiden sich nicht bewusst gegen Nähe. Sie haben einfach nie gelernt, wie sich echte emotionale Sicherheit anfühlt. Und sie werden sie nicht spüren, nur weil du sagst, dass du "anders bist". Du musst es beweisen – nicht durch große Worte, sondern durch leise Konstanz.
Denn solange sie unter Strom steht – innerlich gescannt auf potenzielle Bedrohung, real oder eingebildet – schwimmt Cortisol durch ihren Körper. Und wo Cortisol ist, kann kein Oxytocin wirken. Und ohne Oxytocin – kein Vertrauen. Keine Entspannung. Keine Öffnung. Keine tiefe Verbindung. Kein Zugang zu der Frau, die sie eigentlich ist.
Verstehst du, was das bedeutet?
Weichsein ist kein Zustand, den sie wählt. Es ist, was passiert, wenn sie nicht mehr muss. Nicht mehr stark sein. Nicht mehr auf der Hut. Nicht mehr funktionieren.
Wenn ihr System langsam lernt: Ich bin sicher.
Dann beginnt sie zu tauen. Zu atmen. Zu fühlen.
Und ja – dann kommt alles zurück.
Ihre Intuition. Ihre verspielte, wilde, manchmal alberne Art. Ihre Freude. Ihre Tiefe. Ihre Sinnlichkeit.
Und diese Sicherheit beginnt nicht mit großen Gesten. Sie beginnt mit Vorhersehbarkeit. Klingt langweilig, ich weiß. Ist aber der Schlüssel.
Wenn du heute zugewandt bist und morgen kalt. Wenn du mal präsent bist und dann wieder in dein Schweigen verschwindest. Wenn sie nie weiß, wie du drauf bist, wenn die Tür zugeht – dann ist ihr System auf Daueralarm. Nicht weil sie übertreibt. Weil ihr Körper gelernt hat, unberechenbar = gefährlich. Und darauf antwortet er mit Cortisol.
Und hier liegt der Punkt, den die meisten Männer nicht verstehen: Cortisol, das Stresshormon, ist wie Nebel im System. Es macht sie wachsam, misstrauisch, reizbar, erschöpft. Und es blockiert das, was du dir wünschst: Oxytocin.
Oxytocin ist das Bindungshormon. Es entsteht, wenn sie sich sicher fühlt. Wenn ihre Schutzmauern nicht mehr gebraucht werden. Es sorgt für Nähe, Vertrauen, Hingabe, Körperkontakt, tiefes Fühlen. Und das entsteht nicht aus dem Nichts – sondern aus einem Zustand von innerer Sicherheit. Biochemisch. Spürbar. Echt.
Aber Oxytocin fließt nur, wenn Cortisol runtergeht. Und Cortisol geht nur runter, wenn sie aufhört, permanent nach potenziellen Bedrohungen zu suchen. Dafür braucht es keine Romantik – sondern Verlässlichkeit. Strukturelle, alltägliche, fast schon langweilige Verlässlichkeit.
Weil Weichheit nicht aus Chaos wächst. Sondern aus Rhythmus.
Wenn ihr System langsam lernt: Er ist berechenbar. Nicht sprunghaft. Ich weiß, woran ich bin. – dann beginnt der Körper zu entspannen. Die Spannung lässt nach. Die Panzer werden schwer. Und sie hört auf, sie zu tragen.
Dann beginnt sie zu tauen. Zu atmen. Zu fühlen. Zu spielen.
Und ja – dann kommt alles zurück.
Ihre Intuition. Ihre verspielte, wilde, manchmal alberne Art. Ihre Freude. Ihre Tiefe. Ihre Sinnlichkeit.
Aber nicht, weil du sie dazu gebracht hast.
Sondern weil du der Erste warst, bei dem sie es nicht mehr musste.
Sie verändert sich nicht. Sie kehrt zurück. Zu sich. Zu der Frau, die sie war, bevor sie sich schützen musste.
Und dann, mein Freund, wenn du Glück hast – dann begegnest du ihr wirklich. Ohne Panzer. Ohne Angst.
Und du wirst merken: Sie war nie kalt. Nie verschlossen. Nie "zu viel".
Sie war nur allein mit ihrem inneren Alarm.
Jetzt ist die Frage:
Bist du bereit, dieser sichere Ort zu sein? Immer wieder, auch wenn es dauert? Auch wenn sie testet, zweifelt, zögert?
Oder willst du nur die Version von ihr, die sich gut anfühlt, aber nicht die Tiefe, die es dafür braucht?
Denn echte Hingabe kommt nicht aus Vertrauen auf Probe. Sie kommt aus einem Nervensystem, das gelernt hat: Ich kann loslassen, und ich bin trotzdem sicher.
Also – willst du wirklich eine weiche Frau?
Dann sorg dafür, dass sie es sein kann.
Nicht für dich.
Für sich.
Und dann – wird sie sich dir zeigen. So wie sie wirklich ist.
Und das… verändert alles.
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Joe Turan
🔹 Life Coach | Tantra- & Kuscheltherapeut
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